Artikel: Dennis Sturm übernimmt die Leitung der Abt. Tischtennis

→ geschrieben am: 20.06.2018 von: Dennis Sturm in Kategorie(n): Allgemein

 

 

Am 23.05.2018 fand die diesjährige Spielersitzung der Abteilung Tischtennis der SG Bad Breisig statt. Nach 6 Jahren standen Abteilungsleiter Volker Lange und sein Stellvertreter Michael Lohner nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Glücklicherweise konnten schnell zwei Mitglieder gefunden werden, die sich zur Wahl stellten und einstimmig gewählt wurden. Dennis Sturm heißt der neue Abteilungsleiter und Bernd Ockenfels ist sein neuer Stellvertreter. Volker Lange dankte beiden, dass sie sich zur Wahl gestellt hatten und übergab die Geschicke der Abteilung in ihre Hände. In der Einarbeitungszeit wird Volker Lange beiden zur Seite stehen und damit einen reibungslosen Übergang sicherstellen.

Sportlich hat die Tischtennisabteilung eine gute Saison hinter sich:
Die 1. Mannschaft hat in der Rheinlandliga einen hervorragenden 4. Platz erreicht. Sie konnte gelegentlich die favorisierten Teams aus Sinzig, Remagen und Kalenborn ärgern und Punkte mitnehmen. Gegen die restlichen Teams wurden meistens Siege eingefahren, so dass der Abstand zum Tabellenfünften fünf Punkte betrug. Mannschaftsführer Bernd Pfeiffer zeigte sich sehr zufrieden nach der Saison.

Die 2. Mannschaft hat wiederum eine schwere Saison hinter sich. Nach der Vorrunde stand die Mannschaft nur einen Platz entfernt von einem Abstiegsplatz, konnte sich jedoch nach der Winterpause steigern und die nötigen Punkte für einen Platz im unteren Mittelfeld erspielen. Herausragend war die Leistung von André Schmidt, der mit 20:11 gewonnenen Spielen einen großen Anteil am letztlich frühzeitigen Klassenerhalt hatte. Er empfahl sich nachhaltig für einen Platz in der ersten Mannschaft.

Bei der 3. Mannschaft sah es in der Hinrunde nach einer durchschnittlichen Saison mit 5 Siegen und 5 Niederlagen aus. Jedoch konnte sich das Team um Mannschaftsführer Rainer Kleefuß steigern und in der Rückrunde mit 14:6 Punkten als zweitbeste Mannschaft abschneiden. Am Ende sprang ein fünfter Platz heraus, über den man nicht unzufrieden war. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass Claudius Röttgen seit dem Jahr 2011 und 189(!) gewonnenen Spielen in Folge mal wieder eins verloren hat.

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